Mittwoch, 23. Juli 2008

Memorabilia - Chapter Five Part.1


Bitte Küss mich..


Ich bestellte gerade ein Bier, gab dem Typ hinter dem Tresen das Geld und wollte gerade wieder zu den andere gehen, als meine Hand festgehalten wurde. Ich schaute mich um, ich wollte sehen wer meine Hand da so feste hielt. Es war ein sehr kleines Mädchen mit schwarzen Haaren und stechend blaue Augen. Ihre Augen konnte man gut erkennen, trotz des schwachen Lichts in der Kneipe. Ich war wie fast jeden Freitag mit meinen Leuten im Pesel, dass Pesel ist eine sehr kleine Kneipe mitten in der Stadt von Soest. Zu der Zeit waren dort viele Jugendliche in unserem Alter. Der Boden war aus alten Holzbohlen, so wie auch die Theke aus Holz war. Es hatte ein Bisschen das Flair von einer Hafenkneipe. Es wurde hauptsächlich rock gespielt und auf den Tischen standen immer Kerzen. Schon meine Eltern haben in dieser Kneipe gearbeitet und auch darüber gewohnt. Selbst meine Geburt wurde in der Kneipe gefeiert. Ich war also ein richtiges Kneipen-Kind. Das Mädchen schaute mich an, mit ihren alles durchdringenden Augen. Ich wusste ich kannte sie, aber ich wusste nichtmehr woher. Wir standen noch an der Theke, sie nahm mein Glass und stellte es zurück auf den Tresen, ihres stellte sie direkt daneben. Ich verfolgte den Weg der beiden Gläser aufmerksam. Ihre Hände bewegte sie sehr geschmeidig. Als die die Gläser weggestellt hatte, schaute sie mich wieder an und sagte zu mir:,, Ich weis wir kennen uns nicht, aber du siehst einfach geil aus und ich will das du mich jetzt küsst!‘‘ Ich war so überrascht und auch beeindruckt über so eine direkte und ehrliche Aussage, dass ich ihrem Wunsch nachkam. Ihre Lippen fühlten sich an wie weiche Kissen. Ich nahm ihren Kopf an beiden Wangen in meine Hände und küsste sie, ihre Hände hatten sich bereits ihren Platz an meinem Hintern gesichert. Sie packte mit ihren doch eher zärtlichen Händen meinen Arsch und kniff mit der ganzen Hand rein. Es gefiel mir und der Kuss wurde automatisch wilder. Während des Kusses vergas ich alles um mich herum, dass laute Geschreie der Leute um uns herum, die laute Musik, das Getränk was immer noch auf dem Tresen stand. Direkt neben ihrem. Wir hörten auf uns zu küssen, standen aber immer noch direkt vor einander . Sie nahm wieder meine Hand und fragte ob ich mich nicht zu ihr und ihren Leuten setzen wolle. Wieder kam ich ihrem Wunsch nach. Wir nahmen unsere Getränke und machten uns auf den Weg durch die ganzen Leute zu einem Tisch mit Vier anderen die dort saßen und sich energisch und lauthals über etwas unterhielten. Da kein Sitzplatz mehr frei war stellte ich mich mit ihr einfach vor den Tische. Da der auf einem kleinen Podest stand war es nicht weiter schlimm. Ich stellte meinen Fuß auf die Erhebung und trank mein Bier. Das Mädchen unterbrach die Vier und ich stellte mich vor. Sie erwiederten diese Geste und taten das Gleiche. Der Abend war sehr lustig, wir haben viel gesoffen und viel gelacht, ich verstand mich auf Anhieb mit ihren Freunden, was ihr auch sichtlich Freude bereitete. Man konnte es ihrem Lächeln entnehmen. Ich habe mich mit diesem Mädchen und ihren Leuten so gut verstanden und ich fühlte mich dermaßen wohl bei ihnen das ich ganz vergessen hatte, das ich ja mit einigen Leuten von mir da war. Aber das wir mir egal. Ich wollte einfach Zeit mit diesem einen Mädchen verbringen. Im Pesel wird seit jeher ein Lied gespielt wenn es Zeit war zu gehen, also ein kleiner Hinweis nach dem Motto „Leute, Feierabend für Heute, macht euch auf den Nachhauseweg“. Eben dieses war von Frank Sinatra das Lied „New York New York“. Und genau das hörten wir gerade. Also machten wir uns langsam aber sicher auf den Weg nach draußen, da ich die Chance auf einen Zug nachhause verpasst hatte fragte ich das Mädchen dreist ob ich nicht bei ihr schlafen könnte. Dieses Mal kahm sie meinem Wunsch nach, und bot mir an ihr Bett mit ihr zu teilen. Ich nahm das Angebot dankend an. Auf dem Weg zu ihr haben wir uns dann endlich, nach 6 Stunden, unterhalten. Es war mehr so ein Smalltalk Scheiß, aber wir redeten. Mittlerweile war es wieder hell geworden und wir hörten die Vögel zwitschern. Durch unsere Unterhaltung habe ich dann auch erfahren wie alt sie war, Neunzehn. Ich war zu der Zeit ca. Sechszehn oder Siebzehn. Als wir endlich bei ihr angekommen waren küsste sie mich nochmal. Wir schlichen uns in ihr Zimmer, nachdem ich den Hinweis bekommen hatte, dass der Vater es nicht wirklich toll fänd wenn sie ein Typen mit nachhause bringen würde. Endlich in ihrem Zimmer angekommen schloss sie dir Tür ab.

Fortsetzung folgt...

Natürlich ist das wie immer die "Rohfassung", ich werde es nochmal überarbeiten. Trotzdem sind Kritiken aller Art erwünscht.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hallo...Mister...

Also ich finde die Geschichte sehr schön, wenn es vor allem eine wahre Begebenheit ist, wundervoll! Bin sehr begeistert das ein "Typ" sag ich jez mal..ein Mädchen so wunderschön umschreiben kann.
Bsp:das mit ihren Händen und den Gläsern.
Man könnte sich in der Geschichte etwas verlieren, also ging mir zumindestens so, du hast sie gut aufgebaut...gut erzählt und auch nicht übertrieben mit den Details.

-Ausnahme einige Rechtschreibfehler..


Von mir ein Lob für dich....
Evtl poste ich mal ein paar Gedichte...

Mag dich...