Donnerstag, 31. Juli 2008

Memorabilia - Chapter Six


a quiet case


Ich fuhr mit meinem Auto zu ihr, ich hatte damals noch einen VW Polo in Schwarz. Kurz zuvor hatte ich sie angeschrieben und gesagt wir müssten reden, aber wir wussten beide worum es wirklich ging oder was der Grund war, warum wir reden mussten. Es waren nur ein paar Minuten zu ihr, doch das letzte mal als ich zu ihr gefahren bin, war 2 Wochen her. Damals wohnten wir beide in Soest, ich in einer WG und sie bei ihrem Vater. Auf dem Weg zu ihr dachte ich über viele Dinge nach. Der erste Kuss, der erste Sex, das erste Mal Kuscheln und an den Tag wo der Satz der Sätze zum ersten Mal gefallen war, und an die schönen Tage die wir in Zweisamkeit verbracht hatten. Einfach alles was ich sah erinnerte mich an sie. Ich fuhr an der Firma vorbei wo ich damals arbeitete und dachte daran wie ich in den Mittagspausen immer zu ihr fuhr um Mittag zu essen oder sie einfach nur zu sehen. Selbst der Imbiss, welcher direkt gegenüber ihrem Haus war, erinnerte mich daran wie wir uns viele Abende etwas zu essen geholt haben und dann dieses bei ein oder zwei DVDs verdrückten. Meist war es Gyros-Pommes mit Mayo. Bei ihr angekommen parkte ich mein Auto an der Straße, macht die Tür zu und schloss sie ab, was ich normal nie tat, aber an dem Tag wollte ich Zeit schinden. Langsam trug ich mich über die Straße auf den Weg der zu ihrer Haustür führte. Der Weg war gestreut aus kleinen Kieseln, er war zugleich auch eine Zufahrt zu den anliegenden Parkplätzen der Nachbarn. Man konnte es deutlich an den Reifenspuren erkennen die die Autoreifen hinterließen. Ich stand nun vor der Tür, mein ganzer Körper zitterte. Ich bekam Angst und fühlte mich hilflos. Ich drückte die Klingel. Es war eine normale Klingel, man konnte noch an ein paar stellen erkennen das sie einmal weis gewesen war. Nun hatte sie einen gelben und alten Farbton. Es war eine von diesen länglichen klingeln wo das Namensschild auf der rechten Seite Platz fand, und auf der linken Seite der Knopf zum klingeln saß. Es klingelte und sie macht die Tür auf. Ich ging durch die Haustür und die drei Treppenstufen hoch zu ihrer Wohnungstür. Ich warf ihr einen kurzen Blick zu und ging an ihr vorbei, direkt in ihr Zimmer. Als ich an ihr vorbei ging, erhaschte ich einen kleinen Moment ihren Duft. Sie roch immer toll, entweder nach Vanille oder einem anderen Duft, den ich nie deuten konnte oder es hatte mich nicht interessiert, der aber immer gut roch. Ihr Körpergeruch verpasste ihrem gesamten Duft noch das I-Tüpfelchen. In ihrem Zimmer angekommen setze ich mich auf ihr Bett. Viele Erinnerungen an dieses Bett setzen sich mit mir hin. Sie setze sich auf ihren Schreibtischsessel, der direkt vor ihrem PC stand, genau neben den Schildkröten, die sie immer liebevoll ihre „Schildis“ nannte. Wir saßen nun beide, und beide wussten was jetzt passieren würde. Sie ergriff die Initiative und fragte mich wie es denn nun weiter gehen solle. Eine kurze Pause. Dann sagte ich den schlimmsten Satz den ich bis zu dem Zeitpunkt jemals gesagt habe, wie ich später erfahren sollte.

„Ich glaube es bringt nichts mehr, meine Gefühle reichen nicht für eine Beziehung mit dir“

Mich hatte dieser Satz sehr traurig gemacht und sie auch, ihr schossen sofort Tränen in ihre Augen, und auch ich konnte mir meine Traurigkeit nicht verkneifen. Irgend etwas in mir sagte mir das es falsch war sie auf zu geben. Ich tat es trotzdem. Sie weinte und nickte nur. Dann schaute sie mich mit ihren großen traurigen Augen an, die schönsten die ich jemals gesehen hatte, Augen die einen sofort in ihren Bann zogen, und fragte warum ich das alles getan habe, und warum ich ihr so weh tue. Ich wusste keine Antwort auf diese Frage, schaute auf den Boden und zuckte gleichgültig mit den Schultern. In diesem Augenblick schossen mir so viele Gedanken durch den Kopf. dass ich nichtmehr klar denken konnte. Ich wusste auf diese einfache Frage absolut keine Antwort. Ich wusste sie einfach nicht. Jedenfalls zu dem Zeitpunkt noch nicht. Es war lange Zeit still, keiner von uns beiden sagte etwas. Ich hörte sie Schluchzen und hob meinen Kopf. Das Bild was ich da sah, lässt noch heute meinen Körper zittern. Dort saß sie, die einzige Frau die ich wirklich jemals geliebt habe, die Frau die ich so schrecklich verletzt hatte, die Frau mit der ich mein Leben teilen wollte. Es war einfach die Frau, und ich hatte sie gebrochen. Ich kam mit diesem Bild einfach nicht klar. Ich stand auf und sagte, dass es besser sei wenn ich jetzt gehen würde. Sie nickte langsam, ohne mich eines Blickes zu würdigen. Ich machte die Tür auf, die ihr Zimmer von dem Flur trennte, schaute mich noch einmal um, ging durch die Tür und schloss sie hinter mir. Als ich wieder über den Kieselweg ging schaute ich zu ihrem Fenster, welches die Breite der ganzen Hauswand hatte, und versuchte, insgeheim hoffte ich, einen Blick von ihr zu erhaschen. Aber alles was ich sah war eine weinende Frau, das Gesicht in ihren Händen vergraben. Sie weinte so schrecklich, dass ich es an ihrem Rücken sah wenn sie Luft holte. Die Schritte zu meinem Auto wurden immer schneller, bis ich endlich an diesem ankam. Ich stieg ein, drehte die Musik laut auf und fuhr mit durchdrehenden Reifen davon. Das war das letzte Mal, dass ich in diesem Haus war. Und auch das letzte Mal für ein ganzes Jahr dass ich diese Frau richtig wahrgenommen hatte. Danach sahen wir uns nur noch zwischenzeitlich. Aber nie wieder war es so, wie es einst gewesen war.


Kurze Zeit nach diesem einen Tag verfasste sie diesen Song-Text. Es war die Art wie sie ihre Gefühle verarbeitete, ob nun Trauer oder Freude, man könnte auch sagen das dieser Text die Abrechnung mit mir war. Der Gedanke daran dass dieser Text wegen mir geschrieben worden war, bereitet mir heute noch Kopfschmerzen.




A quiet Case

I never forget what it’s all about but sometimes I crying too much,

So is it good that I know an ending is only a touch,

Of something I don’t know something new, maybe better, maybe cool

Hopelessly I'm endlessly crazy for love

I can't break out I can't fly away I don’t let it go I'm here to stay

Even it's cold, even it's hard to believe in love, when my love is so dark

I can’t continue, when my love is so dark.


And it feels like I'm bleeding when you came to kiss and I'm running over hills remember what I miss

I don't pray, I don't pray for a better kiss. I don't hope I don't hope to get a better ship


I don't really think, that the game we played, is not the think I wanted to play

It’s not that bad, it's cool sometimes, but my feelings I left behind!

So why do I fight every day and night but still lose control of my body and soul

You don't see it, you don't feel it, so what for a kind of man are you?

I can't continue with a man like you

What shall I do?


And it feels like I'm bleeding when you came to kiss and I'm running over hills remember what I miss

I don't pray, I don't pray for a better kiss. I don't hope, I don't hope to get a better ship!

© S.I.



Einer der ausschlaggebenden Gründe die zu der Trennung führten war, dass ich zu der Zeit PC-süchtig war. Ich habe es als wichtiger empfunden Virtuelle Menschen zu töten und mich über das Internet in eine Virtuelle Welt zu katapultieren, die weitaus einfacher ist als die reale Welt. Keine Probleme, keine Auseinandersetzungen, keiner dem man etwas schuldig ist. Niemand dem man vertrauen muss, oder seine Gefühle zeigen muss. Und keine Verpflichtungen. Ich fand es wichtiger an der Art zu arbeiten wie ich schneller jemanden töten könne, eben in diesem Virtuellen Krieg-Spiel, als an der Art zu arbeiten wie ich die Liebe meines Lebens behalten kann, oder glücklich machen kann. Ich habe mein Glück damals nicht erkannt. Aber man sagt, dass man aus Fehlern lernt. Ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Natürlich war es nicht der einzige Grund. Es gab noch viele andere. Aber durch das Zocken habe ich mir eingeredet das meine Gefühle für sie nichtmehr da waren. Ich hatte den Bezug zur realen Welt völlig verloren. Mir war alles scheißegal. Ich ging nichtmehr mit Freunden raus, welche mich ständig fragten ob ich nicht mit wolle, einen saufen. Ich sagte dann immer, dass ich keine Lust habe, oder mir es nicht gut ginge. In Wahrheit wollte ich einfach nur zocken. Das tat ich auch nach der Trennung noch ein paar Wochen, doch dann wurde mir klar, was ich getan hatte. Ich hörte sofort auf mich in dieser Virtuellen Welt ein zu schließen, welcher ich die Schuld für Alles gab. Heute weiß ich, dass ich es war der Schuld hatte. Kurz nachdem ich das Zocken aufgegeben hatte, wurde ich mit einer extremen Wahrheit konfrontiert. Ich hatte keine Freunde mehr, niemanden der fragte wie es mir geht. Und ich hatte die eine, diese eine Frau verloren. Diese eine Frau dir mir alles gab, und ich ihr nichts als Schmerz.
„Alte Liebe rostet nicht“, sagt man. Doch diese eine Liebe rostet nur von einer Seite nicht. Und das ist meine. An dieser Stelle möchte ich mich bei dieser Frau entschuldigen. Für all den Schmerz den ich ihr zugefügt habe.
Ich habe mal von Jemandem einen Spruch gehört. Ich denke mit diesem Satz werde ich dieses Kapitel nun beenden.


„Liebeleien wird es in deinem Leben viele geben, doch die Liebe deines Lebens wirst du wirklich und nur einmal lieben, und dann für immer und ewig“

Mittwoch, 23. Juli 2008

Memorabilia - Chapter Five Part. 2


Als wir endlich in ihrem Zimmer angekommen waren schloss sie die Tür von innen ab. Ihr Zimmer war ein großes mit einem flachen großen Bett an der Wand, die Wände waren Weinrot mit einer Bordüre aus chinesischen Schriftzeichen. In der Ecke stand ein Schreibtisch mit einer kleinen Lampe darauf. Neben dem Bett hatte sich ein Kleiderschrank breitgemacht und daneben stand ein kleiner Tisch mit 3 Sesseln drum herum wo lauter Klamotten wie Bhs, Tangas, Pullis und sonstige Kleidungsstücke verstreut drauf rumlagen. Sie versuchte noch ein wenig Ordnung zu machen, was ihr aber nicht zu ihrer Zufriedenheit gelang. Man merkte es ihr an, ihr Kopf wurde rot und sie entschuldigte sich für das Chaos. Während ich mich umschaute um irgendetwas zu finden, was mir mehr über dieses Mädchen sagte, vielleicht ein Bild oder irgendetwas, zog sie sich aus und bat mich das gleich zu tun um zu ihr ins Bett zu kommen. Ihr Wunsch war mir Befehl. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und legte mich zu ihr. Da sie schon in der Kneipe so offen und direkt war, wusste ich das es eine peinliche Situation wo man nur so rumliegt und nichts tut nicht geben wird. Ich lag neben ihr und sie schaute mich erwartungsvoll an. Wir nannten so einen Blick früher einen „Fick-Mich-Blick“. Es ist dieser eine bestimmte Blick den eine Frau dir zu werfen kann, wo du denkst dass du einfach der Mann ihrer Träume bist. Die Decke die wir uns teilten ging uns nur bis zu den Hüften, so konnte ich ihre Brüste ganz klar sehen. Sie waren schön, hatten kleine Brustwarzen und eine tolle Form, sie hängen ein Bisschen da sie ja auf der Seite lag, aber selbst das hat ihre Form nicht sehr verändert. Ihre Haut war weich aber sehr straff zugleich und hatte eine pfirsichartige Farbe. Ich fing an sie zu streicheln erst im Gesicht, an den Wangen dann hinter ihrem Ohr. Dann hörte ich kurz auf sie zu streicheln um ihr nochmal ganz tief in ihre Augen zu schauen. Es kahm mir wie ein kleines Spiel vor. Wer kann es länger aushalten ohne den anderen zu küssen und total in der Exstase und der Erotik zu versinken die wir erleben wollten. Ich verlor dieses Spiel. Ich zog sie sanft an mich heran und küsste sie, aber nichtmehr so sanft wie in der Kneipe oder wie der Kuss vor ihrem Haus. Dieses Mal war es ein wilder Kuss und trotzdem leidenschaftlich. Wir berührten uns überall aber ohne zu wissen wo unsere Hände gerade waren. Nach einer halben Stunde lag ich auf dem Rücken und sie saß auf mir. Dieses Bild werde ich nicht vergessen. Sie ritt mich mit solch einer Vorsichtigkeit als wenn ich eine wertvolle Vase aus purem Gold gewesen wäre. Ihre Hände lagen flach auf meiner Brust und ihre schwarzen Haare hingen an einer Seite ihres Kopfes hinunter zu mir. Ich packte sie mit beiden Händen an ihren Hüften. Sie war so klein und zierlich das ich sie hätte hochheben können. Nachdem wir zusammen kamen legte sie sich auf die Seite und sagte ich solle mich hinter sie legen. Sie nahm meine Hand, und legte sie sich zwischen ihre Brüste so dass ihr Kinn auch darauf Platz fand. Sie schlief ein. Kurze zeit darauf habe ich mich vorsichtig aus ihrer Umarmung gelöst und deckte sie zu, zog mich an und schrieb ihr einen kleinen Brief. Welchen ich dann neben ihr aufs Bett legte. Danach schlich ich mich aus dem Haus, da mir der Vater wieder ins Gedächtnis kam und ich nicht wollte dass sie Ärger bekommt. Ich habe seitdem nie wieder so etwas erlebt. Und ich werde dieses eine Mädchen mit ihren stechend blauen Augen nie vergessen. Wir sehen uns heute noch manchmal und reden gerne über diese eine Nacht, diese eine Nacht wo wir sein konnten wer wir waren.

Memorabilia - Chapter Five Part.1


Bitte Küss mich..


Ich bestellte gerade ein Bier, gab dem Typ hinter dem Tresen das Geld und wollte gerade wieder zu den andere gehen, als meine Hand festgehalten wurde. Ich schaute mich um, ich wollte sehen wer meine Hand da so feste hielt. Es war ein sehr kleines Mädchen mit schwarzen Haaren und stechend blaue Augen. Ihre Augen konnte man gut erkennen, trotz des schwachen Lichts in der Kneipe. Ich war wie fast jeden Freitag mit meinen Leuten im Pesel, dass Pesel ist eine sehr kleine Kneipe mitten in der Stadt von Soest. Zu der Zeit waren dort viele Jugendliche in unserem Alter. Der Boden war aus alten Holzbohlen, so wie auch die Theke aus Holz war. Es hatte ein Bisschen das Flair von einer Hafenkneipe. Es wurde hauptsächlich rock gespielt und auf den Tischen standen immer Kerzen. Schon meine Eltern haben in dieser Kneipe gearbeitet und auch darüber gewohnt. Selbst meine Geburt wurde in der Kneipe gefeiert. Ich war also ein richtiges Kneipen-Kind. Das Mädchen schaute mich an, mit ihren alles durchdringenden Augen. Ich wusste ich kannte sie, aber ich wusste nichtmehr woher. Wir standen noch an der Theke, sie nahm mein Glass und stellte es zurück auf den Tresen, ihres stellte sie direkt daneben. Ich verfolgte den Weg der beiden Gläser aufmerksam. Ihre Hände bewegte sie sehr geschmeidig. Als die die Gläser weggestellt hatte, schaute sie mich wieder an und sagte zu mir:,, Ich weis wir kennen uns nicht, aber du siehst einfach geil aus und ich will das du mich jetzt küsst!‘‘ Ich war so überrascht und auch beeindruckt über so eine direkte und ehrliche Aussage, dass ich ihrem Wunsch nachkam. Ihre Lippen fühlten sich an wie weiche Kissen. Ich nahm ihren Kopf an beiden Wangen in meine Hände und küsste sie, ihre Hände hatten sich bereits ihren Platz an meinem Hintern gesichert. Sie packte mit ihren doch eher zärtlichen Händen meinen Arsch und kniff mit der ganzen Hand rein. Es gefiel mir und der Kuss wurde automatisch wilder. Während des Kusses vergas ich alles um mich herum, dass laute Geschreie der Leute um uns herum, die laute Musik, das Getränk was immer noch auf dem Tresen stand. Direkt neben ihrem. Wir hörten auf uns zu küssen, standen aber immer noch direkt vor einander . Sie nahm wieder meine Hand und fragte ob ich mich nicht zu ihr und ihren Leuten setzen wolle. Wieder kam ich ihrem Wunsch nach. Wir nahmen unsere Getränke und machten uns auf den Weg durch die ganzen Leute zu einem Tisch mit Vier anderen die dort saßen und sich energisch und lauthals über etwas unterhielten. Da kein Sitzplatz mehr frei war stellte ich mich mit ihr einfach vor den Tische. Da der auf einem kleinen Podest stand war es nicht weiter schlimm. Ich stellte meinen Fuß auf die Erhebung und trank mein Bier. Das Mädchen unterbrach die Vier und ich stellte mich vor. Sie erwiederten diese Geste und taten das Gleiche. Der Abend war sehr lustig, wir haben viel gesoffen und viel gelacht, ich verstand mich auf Anhieb mit ihren Freunden, was ihr auch sichtlich Freude bereitete. Man konnte es ihrem Lächeln entnehmen. Ich habe mich mit diesem Mädchen und ihren Leuten so gut verstanden und ich fühlte mich dermaßen wohl bei ihnen das ich ganz vergessen hatte, das ich ja mit einigen Leuten von mir da war. Aber das wir mir egal. Ich wollte einfach Zeit mit diesem einen Mädchen verbringen. Im Pesel wird seit jeher ein Lied gespielt wenn es Zeit war zu gehen, also ein kleiner Hinweis nach dem Motto „Leute, Feierabend für Heute, macht euch auf den Nachhauseweg“. Eben dieses war von Frank Sinatra das Lied „New York New York“. Und genau das hörten wir gerade. Also machten wir uns langsam aber sicher auf den Weg nach draußen, da ich die Chance auf einen Zug nachhause verpasst hatte fragte ich das Mädchen dreist ob ich nicht bei ihr schlafen könnte. Dieses Mal kahm sie meinem Wunsch nach, und bot mir an ihr Bett mit ihr zu teilen. Ich nahm das Angebot dankend an. Auf dem Weg zu ihr haben wir uns dann endlich, nach 6 Stunden, unterhalten. Es war mehr so ein Smalltalk Scheiß, aber wir redeten. Mittlerweile war es wieder hell geworden und wir hörten die Vögel zwitschern. Durch unsere Unterhaltung habe ich dann auch erfahren wie alt sie war, Neunzehn. Ich war zu der Zeit ca. Sechszehn oder Siebzehn. Als wir endlich bei ihr angekommen waren küsste sie mich nochmal. Wir schlichen uns in ihr Zimmer, nachdem ich den Hinweis bekommen hatte, dass der Vater es nicht wirklich toll fänd wenn sie ein Typen mit nachhause bringen würde. Endlich in ihrem Zimmer angekommen schloss sie dir Tür ab.

Fortsetzung folgt...

Natürlich ist das wie immer die "Rohfassung", ich werde es nochmal überarbeiten. Trotzdem sind Kritiken aller Art erwünscht.

Von Häusern und Löwen...






Seit ich denken kann male ich. Wie Jeder Andere auch habe ich im Kindergarten angefangen komische dingen zu malen, die ausgesehen haben müssen wie Häuser, obwohl ich der Meinung war dasset ein Löwe ist :-)

Irgend wann habe ich gemerkt das Zeichnen mir viel mehr gibt als Malen. Also hab ich angefangen lauter Klamotten zu zeichnen, meistens mit Bleistift oder Später auch mit Kohle. Dann gab es wieder eine Zeit wo ich das kreative in mir verschlossen habe. Das ist die Zeit von der mein Buch, wenn man es so betiteln möchte, handeln wird. Aber ich denke ich sollte mal ein paar Sachen hier veröffentlichen. Also Kritik aller Art ist wie immer erwünscht. Viel Spass damit!!!

Dienstag, 22. Juli 2008

Das letzte Lächeln...

Ich habe das mal irgendwo gehört und musste den ganzen Tag drüber nachdenken...Vielleicht ergeht es euch so wie mir!?Lehnt euch einfach zurück nehmt euch 5 Minuten Zeit und denkt über diesen einen Satz nach!

"Wenn ich das letzte Lächeln auf der Welt besitzen würde, und nirgens ein Lachen oder eben ein Lächeln existieren würde, was würde ich mit diesem letzten und einzigen Lächeln anfangen?"

Hass und Gewalt

Hass und Gewalt

Die größte Schwäche der Gewalt liegt darin,
dass sie gerade das erzeugt, was sie vernichten will.
Statt das Böse zu verringern, vermehrt sie es.
Durch Gewalt kann man den Lügner ermorden -
aber man kann weder die Lüge ermorden
noch die Wahrheit aufrichten.
Durch Gewalt kann man den Hasser ermorden,
aber man tötet den Hass nicht.
Gewalt verstärkt nur den Hass.
Gewalt mit Gewalt zu vergelten,
vermehrt die Gewalt und macht eine Nacht,
die schon sternenlos ist, noch dunkler.
Dunkelheit kann die Dunkelheit nicht vertreiben -
das kann nur das Licht.
Hass kann den Hass nicht vertreiben,
das kann nur die Liebe.
Doch wer zuwenig Hass in sich trägt,
hat zuviel Liebe,
somit ist das Gleichgewicht nicht gegeben.
Es gibt kein Hass ohne Liebe,
und keine Liebe ohne Hass

Memorabilia - Chapter Four


Cactus


Ich habe gedacht dass es sich noch lohnt einen trinken zu gehen. Die anderen mit denen ich unterwegs war waren schon total besoffen, was mich gewundert hat, da ich zu der Zeit immer bis zum kotzen gesoffen habe. Aber dieses Mal war ich es nicht. Also habe ich sie überredet mit mir noch in den Cactus zu kommen, so hieß damals eine Kneipe am Stadtrand von Soest, wo ich meine halbe Jugend verbracht habe. Heute steht da ein Mehrfamilienhaus für Rentner. Also gingen wir rein und tranken noch sehr lange, und sehr viel. Wir hatten jede Menge Spaß, draußen war es zwar am regnen aber wir waren ja drinnen im Warmen, also hat es uns auch nicht weiter interessiert. Ich hatte grade ein nettes Mädel angesprochen und hielt Small-Talk mit ihr, natürlich mit dem Ziel sie irgendwie ins Bett zu kriegen, als ich Laut meinen Namen hörte. Die Leute mit denen ich damals viel zu tun hatte, wussten das ich mich gerne schlage und mich auch für andere einsetze, daher wusste ich auch halbwegs was da auf mich zukommt. Die Musik war sehr laut, trotzdem hatte ich ganz klar wahrgenommen, dass dieser Schrei aus der Richtung der Tür kahm. Also versuchte ich so schnell wie möglich dahin zu kommen, was sich als extrem schwierig erweisen sollte, da es total voll in dem Laden war. Also rieb ich mich durch die schwitzende und stinkende Menge durch bis zur Tür und ich nahm die Blicke war die mich musterten, da ich zu der Zeit viele Menschen kannte, und auch viele Leute wussten was passieren wird wenn ich so schnell irgendwohin rannte. Ich ging raus und schaute aufgeregt zu allen Seiten und sah wie grade einen Menschentraube in den anliegenden Park verschwand. Hinter zwei Mauern. Es fing wieder an zu regnen und mir knallten die Regentropfen auf den Kopf, innerhalb von Sekunden war ich komplett durchnässt. Ich rannte los, so schnell ich konnte. Ich hörte ganz klar die Pfützen, wo ich reintrat, die der Regen auf dem Boardstein hinterließ. Ich rutschte aus und viel auf das Kopfsteinpflaster dass damals noch als Strasse diente. Ich wollte schnell weiter aber das Pflaster war so rutschig das ich noch zwei oder dreimal ausrutschte, mich aber jedes mal abfangen konnte. Als ich um die Ecke kahm sah ich dass ein damaliger Freund geschubst wurde und getreten. Er viel oft um, da er ja total betrunken war konnte er kaum sein Gleichgewicht halten. Ich fühlte Wut in mir aufsteigen aber ich tat nichts. Ich schaute mir das ganze noch 2 Minuten an, und habe mir gedacht dass sie ihn gleich in Ruhe lassen würden. Dann passierte es, mein Freund viel hin und ich sah wie ihm jemand ins Gesicht trat. Ich war so erschrocken und wütend zugleich. Ich wollte sehen ob er sich bewegt, aber er tat es nicht. Da fiel bei mir eine Klappe, ich rennte los, genau auf den zu der ihn getreten hatte, ich rannte so schnell ich konnte voller Wut aber auch Tierischer Angst. Aber das Adrenalin in meinem Körper war der Sieger. Er stand mit dem Rücken zu mir. Ich sprang hoch und trat ihm direkt in den Rücken. Er fiel um. Durch den Sprung viel auch ich um weil ich auch schon sehr gut dabei war, und mein Gleichgewicht auch nichtmehr das Beste war. Ich stand auf und wärend ich dass tat sah ich wie sich 2 Typen genau vor mir aufbauten, ich wusste das ich jetzt dermaßen auf die Mappe kriegen würde das es sich gewaschen hatte, aber das war mir egal, mir war wichtig dass sie die Finger von meinem Freund liessen. Einer der beiden kahm auf mich zu und Schlug mir genau auf die Nase, es fing sofort an zu bluten und ich konnte fast nichts mehr sehen. Dann merkte ich nur noch wie irgendetwas sehr hartes meine Rippen traf, ich fing an wild um mich zu schlagen ich traf auch etwas, aber ob ich getroffen hatte wusste ich da noch nicht. Ab da wusste ich nichts mehr. Nicht weil ich in Ohnmacht gefallen war, sondern weil ich einfach zu besoffen war. Am nächsten Morgen wachte ich mit höllischen Schmerzen auf, und muss geblutet haben wie ein Schwein da mein ganzen T-Shirt und meine Hose komplett rot waren, meine Handknöchel taten dermaßen weh und waren angeschwollen das ich nicht einmal eine Flasche Wasser ansetzen konnte zu trinken. An dem selben Morgen wurde mir erzählt, dass mein Freund und ich wieder aufgestanden sein, und versuchten die drei so richtig zu vermöbeln, es war nichts neues für uns. Wir hatten Spaß daran uns zu schlagen und anderen weh zu tun. Ob nun mit Grund oder ohne. Aber wir waren nur zu zweit und sehr blau. Ich wurde nach Erzählungen nochmal niedergeschlagen, nachdem ich einen von ihnen trotzallem noch umtreten konnte. Da hatte mein Kollege versucht mich mit einem Ast zu beschützen. Was ihm glücklicher Weise auch gelungen ist. Ich wüsste nicht was mit mir passiert wäre, hätte er es nicht getan. Er rief mich noch am selben Morgen an und bedankte sich bei mir, ich tat das gleiche. Er beendete das Gespräch mit den Worten dass ich sein Freund sei, und dass nur Freunde so etwas für einen tun würden. Ungefähr 1 Jahr später tat eben dieser Freund, der mir die Moral von Freundschaft beibringen wollte, einen Schlimmen Fehler. Er nahm mir meine damalige Freundinn.

Memorabilia - Chapter Three


~Die Kirsche~


Eine Kirsche so kühn,
denn könnten Kirschen verblühn',
ich denk' sie würd's nicht tun,
Eine Kirsche so zart,
und doch so hart,
Eine Kirsche so süß und niedlich,
Eine Kirsche so lieb und friedlich.

Wär sie die Meine, wie würd' ich sie halten
In meinen Händen und die Finger über sie falten,
damit ihr nichts geschieht,
damit sie nichts sieht,
damit sie nichts hört und merkt,
was sie verärgt',
und dennoch ließ' ich sie wandeln in ihrem eigenem Rahmen,
mit meinen schützenden Händen über ihrem Namen,
denn würd ich sie engen,
dürft' ich mich nicht nennen,
einen Freund der ihren,
und würd sie verlieren,
und würd es so sein könnt ichs' mir nie vergeben,
wieder zu verlieren woran mir am meisten gelegen.

Und als sie traf da wurd' mir gewahr,
wer ich bin und was ich war,
denn hätt ich gewusst wie süß und niedlich,
wie lieb und friedlich,
wie warm und zärtlich,
wie klein und zierlich,
sie ist,
hätt' es mich sofort erwischt,
doch die Strafe zu tragen für die Untat,
macht mich Weise und ich gebe Rat
wer eine Liebe verschmäht,
der kommt zu spät,
wer die Liebe nicht bemerkt selbst wenn sie nach einem zerrt,
dem bleibt der Weg auch versperrt.

Und als ich musste fort,
war es wie Mord,
etwas durchstach mein Herz,
ein abgrundtief brennender Schmerz,
denn ich musste weg von diesem Ort der Zweisamkeit,
und würde wieder versinken in Einsamkeit,
doch nicht vergebens war dieser Tag,
er war wundervoll so wie ich es sag,
ein wahrer Augenöffner keine Frage,
man wünscht sich mehr dieser Tage.

Eine Kirsche das ist sie,
meine Liebe zu ihr ist wie nie,
doch manchmal frag ich mich,
was denkt sie sich,
über diesen einen Tag,
ob sie ihn mag,
ob er ihr bedeutet,
was er mir bedeutet
ob er ihr gezeigt,
was er mir gezeigt

Eine Kirsche das ist sie,
meine Liebe für sie brennt wie noch nie,
so klein und niedlich,
so süß und lieblich,
ich will nicht weiter nach ihr sehnen,
in meinen Arm will ich sie nehmen,
ihr sagen wie schön sie sei,
ihr sagen ich wäre dabei,
egal was tut und denkt,
ob sie mir ein Lächeln schenkt,
ob sie mich in den Arm nimmt und liebt,
oder ob sie gerade in Unlust versiegt,
ich wär' für sie da,
das steht außer Frage; Kristallklar.

Ohne sie würde ich vergehn',
manche Dinge einfach nicht sehn',
sie öffnet' mir die Augen,
für Sachen ich konnt' kaum glauben,
für Dinge die wichtig sind,
für eine Liebe die wahrhaftig stimmt,
für eine Liebe die geht über Grenzen hinaus,
als jeder Hunger bei jedwegem Schmaus,
für eine Liebe die man sein Eigen nennt,
und heller lodert und heißer brennt,
als jedes Feuer,
und doch viel neuer,
als ob gerade geboren,
von jemandem auserkoren,
zwischen uns zu brennen,
die Liebe die wir unser Eigen nennen.


~ENDE~

By Hendrik Bußmann







Ich habe dieses Gedicht von einem Menschen bekommen, den ich kaum kannte.
Wir haben uns über Geschreibe unterhalten. Und er hat mir daraufhin dieses Gedicht geschickt. Doch als ich das eben dieses gelesen habe, habe ich gedacht, dass ich tiefer in diesen Menschen schauen konnte, als ich es jemals gedacht hätte. Und dass, obwohl ich ihn kaum kannte. Und vielleicht hat dieses Gefühl jeder, der dieses Gedicht liest. Und vielleicht fragt man sich dann gerade, was derjenige der es geschrieben hat wohl gerade macht, ob er noch lebt oder wie es ihm geht!
Aber ist es nicht dass, was wir alle schon mal erlebt haben. Das wir durch eine simple Sache gedacht haben, wir kennen den Menschen der vor uns sitzt schon eine Ewigkeit. Es sind eben nur die kleinen Dinge, die einen Menschen zu einem Menschen machen, und wir geben sie preis. Ob wir wollen oder nicht!

Montag, 21. Juli 2008

Memorabilia - Chapter Two


Lila Raupen

Zieh mal, sagte er zu mir, ich wollte nicht, ich hatte gerade angefangen zu rauchen. Ich wollte cool sein. rauchen war cool. Aber ich hatte Angst vor dem kiffen...kiffen war damals für mich eine Droge, und so wie ich es mitbekommen hatte, waren Drogen immer schlecht und sehr schlimm. Aber ich war besoffen und so konnte er mich überreden es doch zu tun. Ich nahm den Joint in die Hand zwischen zeige und Mittelfinger hob die Hand zu meinem Mund nahm den Filter zwischen die Lippen und zog, es schmeckte komisch, nicht wie Zigaretten, der Rauch war dicker...ich atmete tief ein und kaum hatte der Rauch meine Lungen erreicht musste ich tierisch husten, es war kratziger Husten, nicht wie der Husten bei einer Erkältung. Ich merkte nichts...ich wartete darauf dass irgendwas passiert, er hat es mir angesehen und sagte nur ich soll nicht warten, sondern es einfach auf mich zukommen lassen. Er hatte diesen Satz kaum ausgesprochen da hatte ich das Gefühl das sich mein Hals langsam immer mehr zuschnürte. ich hatte damals Asthma und ich bekam Panik, ich holte mein Asthmaspray raus und nahm 2-3 tiefe Züge, es wird besser -dachte ich...es wurde besser. ich hatte auf einmal ein tolles Gefühl im Magen und merkte wie mein Mund nur noch lächelte,aber ich habe nichts Lustiges gefunden was passiert war, mein Mund wollte einfach lächeln...ich wurde müde und die Couch auf der ich saß kam mir auf einmal dermaßen bequem vor das ich mich einfach hinlegte und die Decke angeschaut habe, ich habe über alles nachgedacht, auch völlig sinnlose Sachen wie zum Beispiel: warum ist diese scheiß Decke eigentlich Weiß? warum nicht Schwarz mit lila Raupen drauf? Ich wurde müde und merkte wie meine Augenlieder langsam aber sicher von der Erdanziehungskraft angezogen wurden. Ich schlief ein.

Memorabilia - Chapter One


Chapter One

Man fragt sich immer wieder zwischendurch ob das alles ein sinn hat, das
ganze leben, die Gedanken die man hat.Ob alles seine Richtigkeit hat...ob man schuld an allem ist oder an nichts. ist man schuld wenn ein Vogel überfahren wird, nur weil man 3 Wochen vorher vielleicht eben diesen Vogel angemacht hat weil er dir auf die Schulter geschissen hat? ist es wichtig über Sinn und Zweck zu reden oder drüber nach zu denken...vielleicht muss man einfach nur leben, und das Schicksal übernimmt den Rest. oder man redet nicht über sinn und Zweck sondern gibt dem Sinn einen Zweck. ich
glaube der Sinn des Lebens ist es dem leben einen sinn zu geben...oder vielleicht
auch nur eben diesen zu finden. ich fange an diese Sachen auf zu schreiben damit ich sie immer in meinem Kopf habe, oder vielleicht auch eben nicht, damit ich sie vergessen kann, und Nur noch an sie denke wenn ich will, wenn ich meinen PC anmache und den Ordner öffne...so kann ich mir aussuchen das ich es will... Wenn ich hier so sitze, und mir durchlese was ich schreibe eine Zigarette in den Mund nehme und sie anstecke, einen tiefen Zug nehme denke ich mir einfach nurnoch: Oh man, warum tust du das? - was bringt dir dass?...aber ich schreibe trotzdem weiter...vielleicht liest es ja mal jemand oder du kannst wenn du zuahuse bist oder langeweile hast, dir dass alles durchlesen und schöne Musik anmachen, und dir denken: man man man...das alles sind Dinge die dich zu dem gemacht haben, was du heute bist, ob das nun gut oder schlecht ist bleibt dahingestellt.

Das erste Kapitel meines Buches, der Titel ist nur vorrübergehend, bis ich was passendes gefunden habe. Dieses Buch wird keins im eigentlichen Sinne sein, es sind Ereignisse und Extreme Erlebnisse eines Jungen Mannes in Kurzgeschichten verfasst, also keine zusammenhängende Geschichte.

Die Welt ist fasziniert, ein neuer Blog ist geboren...


Die Entstehung dieses Blogs ist einfach...

Der gute alte Foolish hatte mir den Link zu seinem Blog gepostet bzw. geschickt, bin ich auch draufgegangen und hab gelesen, dann war ich so überrascht von der Möglichkeit Texte ALLER Art zu veröffentlichen, ohne dass einer kommt und Geld dafür habe will, dass ich mir auch direkt einen Account gemacht habe...

Soviel zur Erstehung dieses Blogs!!!

Nun freut euch über kommende Texte, wo mit Sicherheit auch viel Rotze bei sein wird. Da ich dabei bin einige Sachen aus meiner Kindheit zu schreiben was Drogen, Sex und Gewalt nicht ausschliessen wird, werden natürlich viele eben Solche Texte kommen, wobei ich keine Rücksicht auf Minderjährige Leser nehmen werde, also schonmal ein dickes SRY an alle Mütter :-P
Ich werde natülich nicht nur eben diese Texte posten die in dem Buch vorkommen sollen, auch andere Sachen, Gedichte, Gedanken, Bilder oder auch Aggrolines...

Soviel zum kommenden Inhalts dieses Blogs!!!
Thx an Foolish ;-)

P.s.: Der Idiot aufm Bild bin ich :-D