Mittwoch, 23. Juli 2008

Memorabilia - Chapter Five Part. 2


Als wir endlich in ihrem Zimmer angekommen waren schloss sie die Tür von innen ab. Ihr Zimmer war ein großes mit einem flachen großen Bett an der Wand, die Wände waren Weinrot mit einer Bordüre aus chinesischen Schriftzeichen. In der Ecke stand ein Schreibtisch mit einer kleinen Lampe darauf. Neben dem Bett hatte sich ein Kleiderschrank breitgemacht und daneben stand ein kleiner Tisch mit 3 Sesseln drum herum wo lauter Klamotten wie Bhs, Tangas, Pullis und sonstige Kleidungsstücke verstreut drauf rumlagen. Sie versuchte noch ein wenig Ordnung zu machen, was ihr aber nicht zu ihrer Zufriedenheit gelang. Man merkte es ihr an, ihr Kopf wurde rot und sie entschuldigte sich für das Chaos. Während ich mich umschaute um irgendetwas zu finden, was mir mehr über dieses Mädchen sagte, vielleicht ein Bild oder irgendetwas, zog sie sich aus und bat mich das gleich zu tun um zu ihr ins Bett zu kommen. Ihr Wunsch war mir Befehl. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und legte mich zu ihr. Da sie schon in der Kneipe so offen und direkt war, wusste ich das es eine peinliche Situation wo man nur so rumliegt und nichts tut nicht geben wird. Ich lag neben ihr und sie schaute mich erwartungsvoll an. Wir nannten so einen Blick früher einen „Fick-Mich-Blick“. Es ist dieser eine bestimmte Blick den eine Frau dir zu werfen kann, wo du denkst dass du einfach der Mann ihrer Träume bist. Die Decke die wir uns teilten ging uns nur bis zu den Hüften, so konnte ich ihre Brüste ganz klar sehen. Sie waren schön, hatten kleine Brustwarzen und eine tolle Form, sie hängen ein Bisschen da sie ja auf der Seite lag, aber selbst das hat ihre Form nicht sehr verändert. Ihre Haut war weich aber sehr straff zugleich und hatte eine pfirsichartige Farbe. Ich fing an sie zu streicheln erst im Gesicht, an den Wangen dann hinter ihrem Ohr. Dann hörte ich kurz auf sie zu streicheln um ihr nochmal ganz tief in ihre Augen zu schauen. Es kahm mir wie ein kleines Spiel vor. Wer kann es länger aushalten ohne den anderen zu küssen und total in der Exstase und der Erotik zu versinken die wir erleben wollten. Ich verlor dieses Spiel. Ich zog sie sanft an mich heran und küsste sie, aber nichtmehr so sanft wie in der Kneipe oder wie der Kuss vor ihrem Haus. Dieses Mal war es ein wilder Kuss und trotzdem leidenschaftlich. Wir berührten uns überall aber ohne zu wissen wo unsere Hände gerade waren. Nach einer halben Stunde lag ich auf dem Rücken und sie saß auf mir. Dieses Bild werde ich nicht vergessen. Sie ritt mich mit solch einer Vorsichtigkeit als wenn ich eine wertvolle Vase aus purem Gold gewesen wäre. Ihre Hände lagen flach auf meiner Brust und ihre schwarzen Haare hingen an einer Seite ihres Kopfes hinunter zu mir. Ich packte sie mit beiden Händen an ihren Hüften. Sie war so klein und zierlich das ich sie hätte hochheben können. Nachdem wir zusammen kamen legte sie sich auf die Seite und sagte ich solle mich hinter sie legen. Sie nahm meine Hand, und legte sie sich zwischen ihre Brüste so dass ihr Kinn auch darauf Platz fand. Sie schlief ein. Kurze zeit darauf habe ich mich vorsichtig aus ihrer Umarmung gelöst und deckte sie zu, zog mich an und schrieb ihr einen kleinen Brief. Welchen ich dann neben ihr aufs Bett legte. Danach schlich ich mich aus dem Haus, da mir der Vater wieder ins Gedächtnis kam und ich nicht wollte dass sie Ärger bekommt. Ich habe seitdem nie wieder so etwas erlebt. Und ich werde dieses eine Mädchen mit ihren stechend blauen Augen nie vergessen. Wir sehen uns heute noch manchmal und reden gerne über diese eine Nacht, diese eine Nacht wo wir sein konnten wer wir waren.

6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

ich find den text an sich sehr schön nur die beschreibung des raumes ist für meinen geschmack zu viel auflistung.
ich hoffe du magst konstruktive kritik ^^

lg: cherridwen

(www.cherries.jubiiblog.de)

M3r0 hat gesagt…

Hey...ich finds gut das Leute mich kritisieren die mich net kennen, und somit auch net beeinflusst sind. Umso schöner das du nur diese eine kleine Sache zu kritisieren hast. DANKE

Anonym hat gesagt…
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M3r0 hat gesagt…

Erstmal danke für die verbesserung. Ist ja keiner perfekt. Aber zu b. muss ich dir leider sagen das es doch schon viel aussagt wenn jemand sowas als Anonym schreibt...Und "Lügen" gibt es leider net beim Schreiben. Freie Interpretation und Fantasie nennt man das wohl eher ;-) *peinlich*

Anonym hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
M3r0 hat gesagt…

"Lügen gibt es wenn reale Personen und Orte erwähnt und verzerrt werden und falsch dargstellt werden.. "...dann scheinst du ja die person zu sein, um die es in dem Text geht. Lächerlich...sag mir deinen Namen, dann können wir weiterreden.